Duschen mit ner alten Muschi
Ich war vorhin noch mit Adele unter der Dusche. Dieses fick geile Ding konnte es einem aber auch immer wieder so zeigen, dass man es immer und überall mit ihr treiben wollen würde. Da war mir dann aber auch irgendwann klar, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Sie würde sich einfach es nicht gefallen lassen, wenn man ihr zu viel diktieren würde. Sie wollte einfach und das konnte man ihr ja auch nicht verwehren mehr Einfluss beim Fick Geschehen haben. Ich wusste, dass es für uns beide einfach nur diese Möglichkeit geben würde. Ich müsste ihr, so weit es denn mir möglich war, einfach auf zeigen, dass ich es durchaus in Anspruch nehmen wollen würde, wenn sie dieses ganze Ficken nicht einfach nur so hin nehmen würde, sondern sich da auch durchaus mit anfreunden konnte, wenn man mit ihr mehr zusammen entscheidet. Sie konnte und wollte sich da einfach nicht zu viel vorschreiben. Daher machte es für mich auch irgendwann kein Sinn mehr, wenn man es da nicht einfach zu weit treiben sollte. Es sollte ja auch einfach nicht so sein, dass man sich mit ihr auf einem Fick verständigt und diesen dann auch einfach so untergräbt. Ich wollte schon immer, dass sie sich auch dessen klar ist, dass wir beide es nur dann weit miteinander bringen können, wenn wir uns darüber im Klaren sind, was und wie viel wir da in die Fickposition des anderen auch investieren können. Mir war zum Beispiel von Anfang an klar, dass ich es von Anfang an nicht einfach so hin nehmen würde, wenn wir uns bei dieser Fickbeziehung, die dann ja irgendwann zwischen mir und meiner geilen Sexoma Adele entstehen sollte, nicht darauf würden einigen können, wenn es denn so wäre, dass wir nicht miteinander reden. Das Reden, da waren Adele und ich uns ziemlich einig, war das A und O in unserer Fickbeziehung. Wir mussten doch immer wieder uns darauf verständigen, was der andere denn für sexuelle Vorlieben haben würde und diese dann auch dementsprechend erfüllen. Wenn ich halt ganz gerne wollte, dass Adele mich fickt und ich sie genau so ficke, war es für uns ja nur klar, dass wir es immer wider miteinander treiben könnten und das auf einer guten Fickbasis. Daher machte es in meinen Augen auch nur wenig Sinn, wenn man sich des ganzen Fickspektakels, das einem hier präsentiert werden sollte, einfach zu entziehen versuchen würde. Ich wusste zum Beispiel, dass ich, als ich mit Adele ins Badezimmer ging, das wir beide es uns dort gut gehen lassen würden. Genauso war es ja dann später auch. Wir beide gingen ins Arbeitszimmer und ließen es uns dort einfach gut gehen. Es sollte ja nicht so verstanden werden, dass wir beide uns da einfach nicht zurück nehmen konnten. Vielmehr ging es ja auch irgendwie darum, dass man sich der Fickchancen, die diese Beziehung zu bieten hatte, an nahm und diese, so weit es möglich war, auch realisierte. Wir beide, Adele und ich, kannten viele Fickperspektiven, die wir zu realisieren imstande waren. Daher machte es für uns auch nur wenig Sinn, wenn man es das ganze ohne die nötige Fick Konversation führen würde. Es schien ja auch der Fall zu sein, dass es für viele oder zumindest für manche einfach so war, dass sie es sich haben nicht nehmen lassen, manchmal eine solche Altersgrenzen überschreitende Fickbeziehung ein zu gehen und einfach nicht darüber zu reden. Das war weder für Adele, noch für mich in irgendeiner Art und Weise denkbar. Wir beide wussten, dass es uns nur dann möglich sein würde, eine gelungene Fickbeziehung zu führen, wenn wir auch darüber reden würden. Wir beide nahmen uns da ja aber auch nicht zu viel bei heraus. Es war ja nicht so, dass wir es als unsere Pflicht ansahen, allen anderen Fotzen diesen, unseren Willen, auf zu zwängen. Jedoch war es auch nicht unser Wille, dieses verfickte Etwas auch so weit, wie es denn möglich war, nach vorne zu treiben. Letztlich hatten wir zu unserer kleinen Fickbeziehung ein ziemlich entspanntes Verhältnis, was die Sache dann ja dementsprechend einfach machen würde. Wir wussten, dass es für uns nichts anderes geben würde. Also haben wir uns dann dem Ficken zugewandt. Ich wusste, dass Adele es unglaublich geil finden würde, wenn man ihr die Fotze nicht nur rasiert, sondern auch leckt. Aus diesem Grund bin ich dann auch gleich mal so in die Vollen gegangen, dass es für sie sehr einfach war, wenn man denn mit ihr eine solche Rasur unter der Dusche angehen wollte. Sie war ziemlich entspannt, denn es war ja auch letztlich ihr Vorschlag. Sie hatte ja gewollt, dass man sich doch bitte, so weit es möglich war, sich zu einem kleinen Fick und noch mehr unter der Dusche trifft. Also haben wir beide dann angefangen uns unser Ficken immer dann genau so vor zu stellen, wie es einfach nun mal der Fall war. Sie wusste, dass es nur so sein konnte, dass wir das Ficken wirklich immer wieder bis an die Grenzen des möglichen treiben würden. Daher machte es für mich auch keinen Sinn, wenn man es mit ihr nicht gleich von Anfang an richtig angehen würde. Es sah dann ja auch so aus, dass ich sie schön rasieren würde. Ich war bei der Rasur sehr vorsichtig. Ich wusste ja, dass sie ganz gerne wieder eine teilrasierte Fotze haben wollen würde. Wenn es einen gab, der dafür richtig war, dann konnte ich es nur sein. Daher machte ich auch keinen Hehl daraus, dass ich mich sehr darauf freute, ihr den Arsch hinterher so zu versohlen. Es war schon eine ziemlich heftige Nummer, die ich da in Angriff nehmen wollte. Ich wusste, dass ich es zu keinem Zeitpunkt mir je hätte vorstellen können, als zu diesem. Deshalb sah es für mich ja nun auch so aus, als ob sie anfangs vielleicht es sich gar nicht hätte vorstellen können, wie extrem ich ficken wollen würde. Es war schon eine heftige Nummer, die ich da bereit war, ab zu liefern. Ich wusste, dass ich es nur so mit ihr treiben konnte. Daher rasierte ich sie weiter mit aller Vorsicht, die bei einem solchen Unterfangen nun mal geboten war. Ich konnte ihr ja nicht einfach mal eben so Alles an Ficken präsentieren und ihr dann gleichzeitig auf der anderen Seite sagen, dass sie sich doch bitte, so weit es denn möglich war, wieder zurück zu ziehen und auch zurück zu nehmen. Es war einfach nicht meine Art und ich wusste, dass es auch nicht meine Art werden würde. Ich wusste jedoch schon ganz genau, wie ich es mit ihr anstellen würde. Ich würde sie schön langsam nehmen und dann immer schneller werden. Aber zunächst war ich noch damit beschäftigt, ihr die Rasur und dann erst den Fick ihres Lebens zu präsentieren. Da wusste ich aber auch schon, dass ich auch das nicht einfach mal eben so würde machen können. Ich müsste Adele Alles zeigen, was sie von mir haben könnte. Es war eine Menge, die sie von mir haben konnte. Sie konnte im Grunde Alles von mir haben, was sie sich je vorgestellt hatte. Ich wusste, dass ich sie unter diesen Voraussetzungen nur dann ficken würde, wenn sie es auch genauso haben wollen würde. Ich war behutsam und dann wusste ich nicht mehr, wie ich es noch ein Mal mit ihr angehen sollte. Ich rasierte sie aber erst ein Mal zu Ende, so dass wir beide es nicht mehr vor uns haben würden. Es war ja auch einfach so, dass ich es, wann immer sie es denn wollte, ihr auch besorgen würde. Ich wusste auch ganz einfach, dass sie es brauchen würde. Ich machte dann einfach auch keinen Halt mehr. Ich war fertig mit der Rasur und dann wusste ich, dass es jetzt rund gehen müsste. Es sollte rund gehen. Ich wusste, dass ich diese Fotze jetzt wirklich nur dann ficken könnte, wenn es auch nötig war. Nach der Rasur, das merkte ich sehr schnell schon, war es mehr als nötig. Adele wollte nun mal, dass wir beide Nichts auslassen. Sie merkte anscheinend auch, dass ich es mit ihr nur dann so heftig treiben wollen würde, wenn sie es auch brauchen würde. Daher streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Als sie das dann tat wusste ich, dass die Stricke jetzt zu reißen drohen. Es war ja einfach auch so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt an diesem Abend daran hätte denken können, dass sie mich mal so gut ficken lässt. Es war aber auch einfach so, dass ich es ihr wirklich austreiben wollte. Ich wollte ihr zeigen, dass man es mal auch schön angehen konnte. Sie wollte manchmal einfach aus meiner Sicht zu viel Ficken für ihre schöne teilrasierte Fotze. Dann merkte ich aber sehr schnell, dass ich zum Glück meine Potenzpillen eingenommen hatte. Diese Potenzpillen nämlich bewahrten mich nicht davor, dass ich es mit ihr zu wild angehen würde. Sie müsste doch einfach nun mal auch merken, dass ich immer und immer wieder sie ficken konnte und auch wollte. Also schon sie ihren Arsch und streckte mir ihren Arsch und ihre teilrasierte Fotze entgegen. Als sie das dann getan hatte, wusste ich, dass es nur einen Weg geben würde. Ich sah dann noch, wie sie ihren dicken und prallen Arschbacken auseinander zog und mir einen grandiosen Blick auf ihre Fotze präsentieren konnte. Ich wusste, dass es da ja auch nicht einfach so zu irgendwelchen Fickereien kommen würde, die man sonst so nicht kennen würde. Es war aber auch einfach nicht immer die Möglichkeit gegeben, dass man sich mit Adele gleich so heftig gut auf einer Wellenlänge treffen würde. Manchmal hatte sie, schon berechtigt, aber dennoch auch ein wenig umständlich ein paar Fick Vorschläge, die man nicht einfach mal eben so um zu setzen wusste. Daher machte ich mir auch keine weiteren Gedanken darüber, warum sie denn jetzt auf ein Mal so kooperativ geworden war, was die Bearbeitung ihrer endgeilen teilrasierten Fotze betraf. Ich konnte mir auch nur eins vorstellen. Ich musste sie jetzt wirklich dringen ficken. Deswegen machte ich es auch einfach. Ich schob ihre meine Walze rein in die enge und nasse Fotze. Es war einfach zu geil als ich in ihre enge Fotze eintreffen konnte. Daher machte es für mich auch keinen Sinn, wenn man es nun mal damit anlegen musste, dass ich sie hier schön lange ficke. Das Problem war aber nur, dass ich schon wirklich so unendlich geil geworden war, dass ich es zu keinem Zeitpunkt mir hätte vorstellen können, dass ich es auch nicht einfach schaffe, ihr so lange, wie es nun mal will auch zu besorgen. Ich machte daher einfach weiter im Programm. Es sollte ja nicht so aussehen, dass ich diese Fotze einfach so mal eben weg knalle und ich dann viel zu schnell komme. Dass ich zu schnell kam, stimmte schon. Ich spritzte Adele nach nur wenigen Minuten schon die Bude voll. Als das dann wirklich so weit war, wusste ich, dass es nur diese eine Möglichkeit geben würde. Wir müssten es uns doch auch noch ein Mal antun, dachte ich mir. Ich spritze ihr die komplette teilrasierte Fotze zu. Dann merkte ich aber, dass es wirklich ein wenig zu schnell gegangen war. Ich ließ sie sich kurz erholen, weil ich zwar schnell gekommen war, ich aber nicht an der Intensität meiner Stöße gespart hatte. Daher machte es doch aber auch keinen Sinn, wenn man es mal eben so angehen würde, ohne es ihr noch ein Mal zu besorgen. Ich nahm wieder meinen Schwanz in die Hand, rubbelte ein bisschen an ihm und er war auch unter anderem dank der Potenzpillen wieder dabei. Er wurde steif und ich schob ihn Adele einfach wieder rein. Sie war schon sehr erstaunt und auch sehr geil darüber, dass ich es ihr mit so viel Einsatz geben würde. Es war schon eine heftige Nummer, die sich da abspielen sollte. Es war für mich auch schon keine Frage des Wollens sondern eine Frage des Müssens. Also fickte ich Adele noch ein Mal sehr heftig und sie wusste, was es zu bedeuten hatte, wenn man noch eine zweite Chance dieser Fickart bekommen würde. Sie genoss es sehr und nach etwa zwanzig Minuten mit feinsten Stößen sollte sie dann auch kommen. Mission im zweiten Anlauf erfüllt.